Kursprogramm GiILDAS-Akademie 2018

GILDAS  Akademie  2018  (Programmauszug)

18-­‐005  Basiskurs Palliative Care für Pflegende

29.01.2018 – 02.02.2018
16.04.2018 – 20.04.2018
27.08.2018 – 31.08.2018
19.11.2018 – 23.11.2018

18-­‐006  Basiscurriculum  Palliative Care und  Hospizarbeit
Zielgruppe: Pflegerische Assistenzberufe  (z.B. MFA,  Krankenpflegehelfer, u.a.)

24.01.2018 – 26.01.2018
21.02.2018 – 22.02.2018

18-­‐03x Süder Forum Palliative Care

20.02.2018 von 19:00 – 21:15
15.05.2018 von 19:00 – 21:15
04.09.2018 von 19:00 – 21:15
06.11.2018 von 19:00 – 21:15

18-­‐007,  18-­‐008,  18-­‐009 Palliative  Care Plus Kompetenzlevel  2

14.03.2018 – 15.03.2018
06.06.2018 – 07.06.2018
08.11.2018 – 09.11.2018

18-­‐010 Basiskurs  Palliative Care für Physiotherapeuten

20.06.2018 – 24.06.2018

18-­‐011 Aufbaukurs  Palliative  Care  für Physiotherapeuten

21.09.2018 – 23.09.2018

18-­‐001 Kursweiterbildung  Palliativmedizin  (Basiskurs)

Teil1: 13.04.2018 – 15.04.2018
Teil2: 27.04.2018 – 28.04.2018

18-­‐002 Fallseminare  Palliativmedizin

Modul 1: 04.07.2018 – 08.07.2018
Modul 2: 14.11.2018 – 18.11.2018
Modul 3: 30.01.2019 – 03.02.2019

18-­‐003 Update  Palliativmedizin

16.02.2018 – 17.02.2018

Die GILDAS-Akademie lädt ein – Süder Forum Palliative-Care am 14.11.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
Sehr geehrte Interessierte,
hiermit laden wir Sie herzlich ein, sich mit Kollegen und Interessierten zu Themen der Palliativmedizin und Hospizarbeit auszutauschen.

Thema des Süder Forums Palliative Care (3 UE) ist:
Vorausschauende Versorgungsplanung – Advance Care Planing

Erstmals möchten wir dieses Mal das Thema mit Ihnen gemeinsam diskutieren, bearbeiten und hoffentlich am Ende Ergebnisse formulieren. Das Thema „geistert“ schon lange durch die Medien, ist aber nicht so recht fassbar.

  • Was verstehen wir darunter?
  • Wann sollte sie beginnen?
  • Wer sind die Akteure?
  • Welche Qualifikationen benötigen wir?
  • Welche Institution kann die ersten Schritte anbieten?
  • u.v.m.

Alle Teilnehmer werden gebeten, Informationen zu diesem Thema mit einzubringen. Ich freue mich schon sehr auf den kollegialen Austausch.

Moderation: K. Reckinger, B. Sonntag
Termin: 14.11.2017 (19:00 – 21:15 Uhr)

Veranstaltungsort: August-Mäteling-Haus, Behringstr. 7, 45661 Recklinghausen
Veranstalter: Elisabeth Krankenhaus Recklinghausen, Hospiz zum hl. Franziskus, GILDAS Akademie, RANIQ, PAMIR
Zielgruppe: Alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter, die in der Palliativmedizin und Hospizarbeit tätig sind und Interessierte
Kosten: Die Teilnahme ist kostenfrei
Zertifizierung: Die Veranstaltung ist im Rahmen der Zertifizierung der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe mit 4 Fortbildungspunkten (Kategorie: C) anrechenbar.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.gildas-akademie.de
Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Weitere Veranstaltungen der GILDAS Akademie, die in naher Zukunft beginnen, sind:

18-003 Update Palliativmedizin, 16.02.2018 – 17.02.2018
18-006 Basiscurriculum Palliative Care und Hospizarbeit, 24.01.2018 – 26.01.2018 und 21.02.2018 – 22.02.2018
Zielgruppe: Pflegerische Assistenzberufe (z.B. MFA, Krankenpflegehelfer, u.a.)
18-005 Basiskurs Palliative Care für Pflegende, Beginn: 29.01.2017
Ein Update der Programmiersprache durch den Internet-Hosting-Service hatte dazu geführt, dass der Internet-Auftritt der GILDAS Akademie nicht mehr funktionsfähig war. Wir hoffen Ihnen schon bald eine neue Präsentation vorstellen zu können.

Mit freundlichen Grüßen
K. Reckinger | Akademieleiter
GILDAS Akademie
Distelkamp 12
45699 Herten

Telefon 02366 886282
Telefax 02366 589907

gildas[at]gildas-akademie.de
www.gildas-akademie.de

Ruhr Matrix 2016/17 W1 „Mut und Besonnenheit – Vom Umgang mit Abschied“

Common Purpose Wahltag „Mut und Besonnenheit – Vom Umgang mit Abschied“ im Rahmen des Führungskräfte Programm Matrix:

Mut und Besonnenheit sind zwei Seiten einer Medaille, die ganz besonders zum Tragen kommen, wenn wir uns unangenehmen Wahrheiten stellen müssen. Führen bedeutet hier – wo Menschen wenig Motivation haben, uns zu folgen – immer wieder mutig den besagten Schritt nach vorne zu wagen. Mut will wie ein Muskel trainiert werden und kann nur durch vielfältige Erfahrungen, Erfolge als auch Misserfolge, gestärkt werden. Während die Besonnenheit uns wieder in die Balance bringt, um Übermut in Schranken zu weisen.

Eine besondere Herausforderung sind für Führungskräfte in diesem Zusammenhang Abschiedssituationen.

Abschiede im beruflichen Umfeld …

… können von einer Führungskraft geplant sein, wie bei Änderungen im Unternehmen und den damit verbundenen Abschieden von Mitarbeitern oder diese auch plötzlich treffen, wie die eigene Kündigung, Versetzung oder der Verlust von Mitarbeitern. Der Umgang mit diesen Situationen erfordert sowohl Mut, als auch Besonnenheit.

Woher kommt der Mut, unangenehme Entscheidungen wie die Schließung von Abteilungen und die Trennung von Mitarbeitern zu treffen und die Besonnenheit, diese zu kommunizieren oder mit unangenehmen Neuigkeiten wie der eigenen Kündigung oder vielleicht Todesfällen im eigenen Team umzugehen? Wo bleibt die Besonnenheit, wenn Zahlen eine Rolle spielen? Wo bleibt der Mut, wenn man betroffen ist?

Zielfragen des Tages:

  • Was brauchen wir, um Mut für Neues im gesellschaftlichen, aber auch im beruflichen Umfeld zuzulassen?
  • Wie gelingt es, in unserem eigenen Berufsumfeld, eine Atmosphäre des Miteinander zu schaffen?
  • Wo braucht es mehr Mut, wo mehr Besonnenheit?

Auch Frau Sonntag (Hospizleitung), Frau Iris Thenhausen (PDL des Ambulanten Pall-Care-Dienstes) sowie Wolfgang Pantförder (Vorstandsmitglied der  Franziskus-Hospiz-Stiftung) wussten mit ihren Ausführungen das Interesse der Teilnehmer zu wecken.

> Webtransfer Links zum Herunterladen
> Fotogalerie auf flickr.com ansehen